Harzol bringt Erleicherung ohne operative Behandlung

Fast jeder zweite Mann über 60 Jahren leidet an den Folgen einer vergrößerten Prostata. Früher gern als sogenannte „Altherren-Krankheit“ belächelt, stellen die dafür zuständigen Fachärzte für Urologie fest, dass immer häufiger auch jüngere Männer betroffen sind. Die Symptome einer gutartigen Prostatavergrößerung stellen in der Regel eine deutliche Beeinträchtigung dar, so dass eine Behandlung unausweichlich ist.

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Anfangsphase

Medikamentöse Behandlung - gerade in der Anfangsphase

In der Anfangsphase, bei zunächst leicht vergrößerter Prostata, wird der Arzt ein pflanzliches Medikament verordnen, um die Symptome zu lindern. Harzol® ist ein pflanzliches Therapeutikum mit dem Wirkstoff Phytosterol, mit dem gute bis sehr gute Behandlungsergebnisse möglich sind. Oft werden Patienten im Frühstadium der Erkrankung beschwerdefrei.

Schonende Behandlung

Schonende Behandlung mit Harzol®

Der Wirkstoff von Harzol® ist Phytosterol. Früher auch als Beta-Sitosterin bezeichnet, hat er seinen Ursprung in der afrikanischen Heilpflanze Hypoxis rooperi. Durch seine pflanzliche Basis wirkt das Arzneimittel schonend, nahezu frei von Nebenwirkungen und kann ohne Wechselwirkungen mit anderen Präparaten kombiniert werden. Damit ist Harzol® eine sinnvolle und vor allem sanftere Alternative zu chemischen Arzneimitteln wie Alpha-Rezeptoren-Blocker und 5-Alpha-Reduktase-Hemmer, deren Einnahme zum Teil mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden ist.

Der Wirkstoff

Ein bewährter Wirkstoff seit über 30 Jahren

Die Wirksamkeit von Harzol® zur Linderung der Symptome einer gutartigen Prostatavergrößerung ist seit über 30 Jahren belegt. Wird Harzol® frühzeitig eingesetzt, können operative Eingriffe oftmals vermieden werden. Die Behandlung ist langfristig angelegt, ein vorzeitiges Abbrechen der Einnahme von Harzol® führt zum alten Beschwerdebild zurück.

Operationsverfahren

Bewährte operative Behandlungsoptionen

Ein operatives Behandlungsverfahren ist bei einer benignen Prostatahyperplasie immer dann erforderlich, wenn es zu einer akuten Harnverhaltung gekommen ist und schon durchgeführte medikamentöse Maßnahmen keine verbesserte Blasenentleerung gebracht haben. Mehrere Operationstechniken stehen zur Verfügung und haben sich bewährt. Ziel dabei ist die Beseitigung der Ursachen der Harnflussbehinderung durch eine gutartige Vergrößerung der Prostata (BPH). Eine wichtige Entscheidungshilfe bietet sich mit der Bestimmung der Harnflussmessung (Uroflow) und der Restharnbestimmung durch die Ultraschalluntersuchung an..